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Bartagame- kleiner Drachen das perfekte Haustier?

Bartagamen sind australische Echsen, die mit zu den beliebtesten Terrarientieren in Deutschland geworden sind. Viele Menschen kaufen sich Bartagamen auch wenn sie vorher noch nie etwas mit Terraristik zu tun hatten. Aber ist die Bartagame wirklich ein sogenanntes Einsteigertier für die Terraristik und was sollte man vor dem Kauf einer Bartagame alles beachten? 

Bartagamen gehören der Gattung Pogona an und sind australische Wüstenbewohner. Es gibt diverse Unterarten, die alle auf diesem Kontinent verbreitet sind, vor allem dort wo es heiß und trocken ist. Bartagamen sind deshalb regelrechte Sonnenanbeter. Das sollte man vor dem Kauf einer Bartagame wissen, denn dies bedeutet besondere Anforderung an die Auswahl und Ausstatung eines Terrariums für eine Bartagame. Hier eine Übersicht über das Verbreitungsgebiet der Bartagame und ihrer Unterarten:Männliche Bartagamen haben ein stark ausgeprägtes territoriales Verhalten. Deshalb sollte man es vermeiden, zwei männliche Bartagamen zu kaufen und diese gemeinsam zu halten. Prinzipiell sind Bartagamen wenig scheue und aufgeweckte Tiere, warum sie wahrscheinlich auch so beliebt sind. Sie zeigen sich gerne nicht nur beim Sonnenbaden. Bartagamen reagieren auch auf Menschen und interagieren.

Das Terrarium für Bartagamen sollte großzügig in der Breite sein, um dem Bewegungsdrang der Echesen gerecht zu werden. Es kann entweder aus OSB, Kunststoff oder Glas gefertigt sein. Glasterrarien sehen zwar schön aus, speichern aber schlecht Wärme und verbrauchen unter Umständen viel Strom. Darüber sollte man sich vor dem Kauf im Klaren sein.

Da Bartagamen tagaktive Echsen sind, die sich gerne sonnen, muss eine Bartagame zwingend mit UV-Licht versorgt werden. UV-Lampen gibt es in verschiedenen Watt- und UV- Stärken. Für die optimale Temperatur im Terrarium können beispielsweise Keramikstrahler dienen, die dafür sorgen, dass die Bartagame in einem für sie optimalen Klima leben kann. Es empfiehlt sich hierbei, die Terrarientechnik automatisch zu regeln, da so immer die optimalen Klimaverhältnisse für die Bartagame herrschen.

Bartagamen ernähren sich in der freien Natur von sowohl pflanzlicher als auch tierischer Kost. Gerade junge Bartagamen fressen hauptsächlich tierische Nahrung, benötigen aber auch vitaminreichen Ausgleich.

Prinzipiell gibt es eigentlich keine Einsteigertiere in der Terraristik, denn vor dem Kauf einer Bartagame oder eines anderen Tieres sollte sich immer eingehend mit den Haltungsbedingungen und der Lebensweise der Tiere beschäftigt werden. Die kleinen Drachen sind aber definitiv freundliche und interessante Tiere, die sich sehr gut als Terrarientier pflegen lassen.

Die Kornnatter

Haltung und Informationen über die Kornnatter

Die Kornnatter (engl. Cornsnake) ist eine sogenannte Anfängerschlange, dank ihrer Friedlichkeit und Robustheit, ist diese aber nicht nur bei Anfängern, sondern auch bei erfahrenen Reptilienhaltern ein sehr beliebtes Tier. Kornnattern zeichnen sich durch ihrer Vielfalt an verschiedenen Farb- und Zeichnungsvarianten aus und sind in der Terraristik ein sehr beliebtes Tier.

Kornnattern kommen in der freien Natur in Mexiko und der USA flächendeckend vor und sind daher überall, besonders unter Baum Wurzel oder Tierfarmen zu finden.  In Deutschland können Kornnattern ohne den sogenannten Herkunftsnachweis gehalten werden, jedoch wie jedes Tier unterliegt die Kornnatter auch dem Tierschutzgesetzt, welche die Artgerechte Haltung jedes Tier Garantiert.

Eine Kornnatter gehört zu den klein bleibenden Schlangenarten, wobei in Einzelfällen eine Kornnatter eine Gesamtlänge von bis zu 1,8m erreichen kann, der Durchschnitt liegt jedoch bei 1m.

Kornnattern gehören zu den Kletterschlangen und benötigen ein ca. Terrarium von 1,0x0,5x0,8m ( 100x50x80cm) Kunststoffterrarium, welche mit Klettermöglichkeiten, wie Kork äste, Korkröhren sowie Höhlen, ausgestattet werden sollten, die Klettermöglichkeiten in der Form von Ästen sollen nicht zu dick gewählt werden, wir Empfehlen hier ca. 1-3cm, je nach Größe und Gewicht der Schlange. Die Rückwands Gestaltung bei einer Kornnatter sollte eher sperrig ausgewählt sein, eine Korkrückwand eignet sich dafür Ideal. Es ist darauf zu achten, gerade bei der Haltung von jungen Schlangen, dass die Rückwände nicht mit „Doppelseitigem Klebeband“ befestigt werden. 

Kornnattern sind Tag / Dämmerungsaktiv, daher kann getrost auf die Verwendung von UV-Beleuchtung verzichtet werden, ein einfacher T5 Doppelbalken mit Reflektor reicht aus um einen Tag und Nachtsimulation zu simulieren, welches mit einer Zeitschaltuhr gesteuert werden kann. Wir empfehlen eine Beleuchtungszeit von 10 oder 12 Stunden.

Kornnattern benötigen eine Temperatur von ca. 25°c – 30°c, welche über einen Halogenspot oder einer Heizmatte, die unter dem Terrarium gelegt wird erreicht werden, wichtig ist zu beachten das bei der Montage von Beleuchtungsgegenständen im Terrarium immer ein Schutzkorb verwendet wird. Kornnattern haben aufgrund ihrer „Klettereigenschaft“ oft das verlangen sich um die Beleuchtung im Terrarium zu wickeln, dadurch können schwere Verletzungen im Punkte Verbrennungen entstehen, welches durch einen Schutzkorb soweit wie möglich reduziert werden kann. Wie bei jedem Reptil sollten verschiedene Temperaturzonen im Terrarium gebildet werden, daher montieren Sie die Beleuchtung im Terrarium (Spotstrahler, Keramikstrahler oder UV-Versorgung) niemals mittig. Damit die Temperatur und Luftfeuchtigkeit  kontrolliert werden kann, sollte ein Thermometer & Hygrometer verwendet werden. Die relative Luftfeuchte beträgt ca. 60%, welche durch tägliches Sprühen erreicht werden kann.

Kornnattern fressen in der freien Natur alles was Sie finden bzw. erbeuten können von Lebendmäuse bis Vögel, da in der Terraristik heutzutage oftmals nur Frostfutter, wie Frostmäuse, Frost Küken und Frostratten verfüttert werden, kann man Kornnattern fast das bieten, was diese in der freien Wildbahn auch fressen. Gerade Frostfutter bietet den Vorteil das die Mäuse, die Kornnattern nicht angreifen können, das verfüttern von Lebenden Mäusen stellt immer eine Gefahr für Schlangen da, da lebende Mäuse und besonders lebende Ratten sich bei Reptilien festbeißen.  Junge Kornnattern werden mit Babymäusen nach der ersten Häutung gefüttert, die erste Häutung geschieht oftmals kurz oder wenige Tage nach dem Schlüpfen aus dem Ei. In einem Intervall von ca. 7 – 12 Tagen werden Jungschlangen mit Frostfutter ( Babymaus) gefüttert. Nach einigen erfolgreichen Fütterungserfolgen kann man die schon mit der nächstkommenden Mausgröße (Speckmäuse 5 Tage) füttern.  Gerade bei Kornnattern liest man oftmals, dass es bei den Jungbabyschlangen die sogenannten Futterverweigerer gibt, oftmals werden dann schnell zu harten Methoden wie das "Stopfen" angewendet, wir können nur empfehlen, Ruhe bewahren und folgende Tipps anwenden.  Bieten Sie der Jungschlange einmal Stinte an, durch den seltenen Geruch werden oftmals junge aber auch ältere Schlangen animiert zu fressen,  sollte der Versuch gelingen versuchen Sie es bei der nächsten Fütterung mit einen Frostbabymaus, gelingt dieses nicht, füttert man wieder einen Stint, oftmals reicht es auch die Frostbabymaus an den aufgetauten Stinte zu reiben so dass die Frostbabymaus den Geruch der Stinte annimmt.

Schlangen Häuten sich bei jedem Wachsen, wichtig ist zu beachten das Kornnattern nicht vor oder sofort nach der Häutung gefüttert werden, man erkennt ob die Kornnatter kurz vor der Häutung steht an ihrer Hautfarbe, dieses ist sehr Matt und die Augen werden milchig.

Oftmals passiert es, das man ein zu großes Futtertier gefüttert hat, oder das die Schlange mit zu vielen Frostmäusen oder Frostratten gefüttert werden, sollte es zu einen Auswürgen des Frostfutters kommen, darf auf keinen Fall eine sofortige / erneute Fütterung erfolgen. Durch das herauswürgen von dem Beutetier gelang auch die Magensäure in die Speiseröhre, wir empfehlen mindestens 7 bis 10 Tage bis zu nächsten Fütterung zu warten.  Sollte man dauerhaft das Problem haben, das die Kornnatter trotz reduzierter bzw. kleiner gewählten Frostmaus erbricht, sollte man folgenden Punkte kontrollieren.

 - Ist das Frostfutter ordnungsgemäß aufgetaut und hat Zimmertemperatur? (oftmals passiert es, dass Mäuse nur angetaut werden und der „Kern“ noch Tiefgefroren ist)

-  befinden sich Schädlinge, wie Milben auf der Schlange. Sollte dieses der Fall sein empfiehlt es sich die Schlang bei einem Sachkundigem Tierarzt vorzustellen, da Sachkundige Reptilientierärzte nicht in jedem Ort vertreten sind, kann man für die Erste Gewissheit das Sogenannte KOT-Untersuchungset bei Tropic-Shop.de bestellen, so kann man schon mal sicherstellen, das die Schlange keine schwerwiegenden Krankheiten hat.

 

Alle Informationen sind reine Erfahrungen und Tipps und ersetzten keine Fachliteratur

Die Bartagame

Hilfreiche Tipps für die Haltung und Pflege von Bartagamen

Die Haltung, Fütterung und Pflege der Bartagame (Pogona Vitticeps) gestaltet sich sehr einfach, da diese für die Haltung in einem Terrarium (wir empfehlen OSB oder Kunststoffterrarium) recht unkomplizierte Tiere sind. Auch wenn die Haltung dieser Reptilienart sehr einfach erscheint, ist es trotz allem wichtig mehrere Punkte zu beachten. Es kommt nicht selten oft vor, das viele Reptilien „vor sich hinvegetieren“.

 

Bartagamen leben in der Savanne von Australien, daher sind bei der Haltung von Bartagamen bestmögliche savannenähnliche Verhältnisse zu schaffen. Eine hohe Lichtintensivität ist eine Grundvorrausetzung bei der Haltung von Bartagamen, hier bietet Tropic-Shop.de abhilfe durch sein breit gestreutes Terraristikzubehör. Die Bartagamen benötigen ein relativ großes Terrarium,das vorgeschriebene Mindesmaß für eine Agame liegt bei 1,2 qm meist umgesetzt in 150x80x80 cm , je weiteres Tier werden weitere 20% Grundfläche benötig. Allerdings muss man erwähnen das Bartagamen Einzelgänger sind und wenn man eine Gruppe halten möchte diese aus entweder einem Männchen und zwei Weibchen oder zwei Weibchen bestehen kann. Allerdings kann es jederzeit zu beißereien oder Kämpfen kommen die nicht selten tödlich enden, von daher ist es unablässlich Ausweichterrarien wenigstens im Mindestmaß zur verfügung zu haben.Ein Terrarium muss wie erwähnt bestmöglich mit künstlichen Lichtquellen ausgeleuchtet werden,sowie mit einer bekletterbaren Rückwand diese liegt dem großen bewegungsdrang der Tiere zugrunde. Als Grundbeleuchtung sollte ein T5 Doppelbalken (Light Strips) verbaut werden, so haben Sie das Gesamte Terrarium ausgeleuchtet, als Leuchtmittel können wir die Lucky Reptile Daylight Sun T5 empfehlen. Bartagamen sind Sonnenanbeter, gerade eine ausreichende UV-Versorgen darf in keinen Bartagamenterrarium fehlen. Durch das verbauen der Bright Sun Desert geben Sie Ihrer Bartagame genau das was sie benötigt, das UV Licht, über dieses die Reptilien das Lebenswichtige Vitamine D3 erzeugen. Die UV Beleuchtung sollte mit dem Thermo Controll zeitlich gesteuert werden, so können Sie viel Energie sparen, sowie die Lebensdauer von den UV Leuchten erheblich erweitern, denn nach einer Nutzungsdauer von spätestens 1 Jahr ( bei 10 stündiger Belichtungszeit) müssen alle UV Leuchten wie z.B die Bright Sun ausgewechselt werden. Dieses ist in der Regel eine ideale Grundbeleuchtung, welche ausreichend für die UV-Versorgung und zur Ausleuchtung des Terrariums dient. Zum Erzeugen der optimalen Punktquellenwärme muss noch ein Spot-Strahler verbaut werden, hierzu dient bzw. eignet sich die Halogen Sun oder idealerweise eine weiter Bright Sun Desert mit einer geringeren Wattzahl der Firma Lucky Reptile. Durch die Halogen Sun haben Sie eine Energieersparnis von ca. 15% ,sowie eine bessere Ausnutzung der Beleuchtung zu herkömmlichen Spot-Strahlern. Die Ernährung von Bartagamen scheint recht einfach, Bartagamen sind Allesfresser, sie können mit Futtertieren, wie Heuschrecken oder Schaben gefüttert werden, sowie mit Pflanzen wie Löwenzahn, Salate Blüten und Wildkräuer. Auf das Füttern von Obst,Gemüse und Kohl sollte komplett verzichtet werden, da Bartagamen Fruktoseintolerant sind ist dies nur ein Nährboden für Darmparasiten ist und auch zu Durchfall führt. Jungtiere benötigen viele tierische Eiweiße, daher werden Junge Bartagamen mehr mit Futtertieren, wie mit Grünfutter versorgt, wobei auch Salate oder Blüten und Wildkräuter den Bartagamen angeboten werden sollte. Erwachsene Bartagamen werden größtenteils pflanzliches Futter angeboten, welches aber nicht die Hauptnahrung ausmacht. Viele Renommierte Züchter füttern viermal wöchentlich egal ob alt oder Jungtiere Pflanzliches, sowie Tierisches Futter, welches in unterschiedlichen Abständen gefüttert wird. Auch ein Wechsel zwischen Tierischen und Pflanzlichen Futter erfolgt, das reichen von Futtertieren und pflanzlichem Futter sollte aber nicht zugleich erfolgen. Als pflanzliches Futter kann bedenkenlos, Schnittlauchblüten, BioKresse, Klee, Löwenzahn also Blüten und Wildkraüter angeboten werden, als Futtertiere dienen Heuschrecken, Schaben.Auf Würmer,Grillen und Heimchen wird hier verzichtet da diese sehr viel Fett haben und keinerlei Nährwert für die Tiere haben. Vitamin und Mineralstoffe sind bei der Ernährung von Bartagamen lebenswichtig, diese sollten durch zusätzliches Füttern verabreicht werden. Oftmals geschieht dieses durch bestäuben der Futtertiere mit dem Vitamin oder der Mineralstoffe. Tipp: Nehmen Sie eine leere Heimchen oder Grillendose und reinigen Sie diese (ggf. Spülmaschine) Streuen Sie dort Ihre Vitamine oder Mineralstoffe hinein (bitte nicht zu viel), so hat man eine ideale Box um die Insekten zu bestäuben, ohne das übergebliebenes z.B. Vitaminpulver verschwendet wird, bei dem nächsten Bestäuben wird etwas frisches Mineral- oder Vitaminpulver dazu gemengt. Zusätzlich sollte dauerhafte Calcium, im Form von Sepiaschalen ( gerutschtes Sepia ) in einem Futternapf angeboten werden, so können die Bartagamen selbstständig nach Bedarf Calcium aufnehmen. Bartagamen sieht man selten am Wassernapf Trinken, da diese ihre Flüssigkeitszufuhr, durch die Futtertiere oder Pflanzlichem Futter aufnehmen, trotz allem muss der Bartagame Tägliches Frisches Wasser angeboten werden. Die Gestaltung von einem Bartagamenterrarium sollte seine Herkunft entsprechen, wie schon erwähnt stammen Bartagamen aus Australien, wobei auch der optische Eindruck für den Bartagamen Halter eine Rolle spielt. Es muss bei der Planung schon vieles beachtet werden, die Platzierung der Beleuchtung, stand des Futters und des Wassernapfes, die Klettermöglichkeiten, sowie die Zweckmäßigkeit. Die Rückwand eines Bartagamenterrarium, kann bei Handwerklich begabten, durch selbstbauen aus Styropor und das spätere Versiegeln mit ungiftigem Fliesenkleber geschehen. So können Sonnenplätz, Höhlen oder Verstecke selbst platziert werden, nach dem Geschmack vom Bartagamen Halter. Aber auch das breite Terraristikzubehör von Tropic-Shop.de bietet fertige Rückwände, die diese Eigenschaften erfüllen. Zur weiteren Ausstattung von einem Terrarium für Bartagamen, sind die kurz erwähnten Futter- und Wassernäpfe, der Futter- und Wassernapf sollte nicht zu klein, aber auch nicht zu groß gewählt werden, bei zu großen Wassernäpfen gerade bei Jungtieren besteht Ertrinkungsgefahr. Als weitere Dekorationsartikel dienen für ein Bartagamenterrarium, Künstliche Wüstenpflanzen, Steine (Sandstein oder Schiefer Bruch) , Kork äste, oder Korkröhren, Weinreben naturbelassen oder Sandgestrahlt. Die Gesamte Beschreibung sind eigene Erfahrungsberichte und dienen nur rein als Hilfestellung. Hilfreiche Tipps für die Haltung und Pflege von Bartagamen

 

Die Haltung, Fütterung und Pflege der Bartagame (Pogona Vitticeps) gestaltet sich sehr einfach, da diese für die Haltung in einem Terrarium (wir empfehlen Kunststoffterrarium) recht unkomplizierte Tiere sind.

 

Auch wenn die Haltung dieser Reptilienart sehr einfach erscheint, ist es trotz allem wichtig mehrere Punkte zu beachten. Es kommt nicht selten vor, das viele Reptilien „vor sich hinvegetieren“. Bartagamen leben in der Savanne von Australien, daher sind bei der Haltung von Bartagamen bestmögliche savannenähnliche Verhältnisse zu schaffen. Eine hohe Lichtintensivität ist eine Grundvorrausetzung bei der Haltung von Bartagamen, hier bietet Tropic-Shop.de Abhilfe durch sein breit gestreutes Terraristikzubehör.  Die Bartagamen benötigen ein relativ großes Terrarium,mindestens 1,2qm meist umgestzt in 150x80x80 cm für jedes weitere Tier müssen 20% Grundfläsche dazu gerechnet werden, dieses Terrarium muss wie erwähnt bestmöglich mit künstlichen Lichtquellen ausgeleuchtet werden. Als Grundbeleuchtung sollte ein T5 Doppelbalken (Light Strips)  verbaut werden, so haben Sie das Gesamte Terrarium ausgeleuchtet, als Leuchtmittel können wir die Lucky Reptile Daylight Sun T5 empfehlen. Bartagamen sind Sonnenanbeter, gerade eine ausreichende UV-Versorgen darf in keinen Bartagamenterrarium fehlen. Durch das verbauen der Bright Sun Desert geben Sie Ihrer Bartagame genau das was sie benötigt, das UV Licht, über dieses die Reptilien das Lebenswichtige Vitamine D3 erzeugen. Die UV Beleuchtung sollte mit dem Thermo Controll  zeitlich gesteuert werden, so können Sie viel Energie sparen, sowie die Lebensdauer von den UV Leuchten erheblich erweitern, denn nach einer Nutzungsdauer von spätestens 1 Jahr ( bei 10 stündiger Belichtungszeit) müssen alle UV Leuchten wie z.B die Bright Sunausgewechselt werden.  Dieses ist in der Regel eine ideale Grundbeleuchtung, welche ausreichend für die UV-Versorgung und zur Ausleuchtung des Terrariums dient. Zum Erzeugen der optimalen Punktquellenwärme muss noch ein Spot-Strahler verbaut werden, hierzu dient bzw. eignet sich die Halogen Sun der Firma Lucky Reptile. Durch die Halogen Sun haben Sie eine Energieersparnis von ca. 15% ,sowie eine bessere Ausnutzung der Beleuchtung zu herkömmlichen Spot-Strahlern.

 

Die Ernährung von Bartagamen scheint recht einfach, Bartagamen sind Allesfresser,  sie können mit  Futtertieren, Heuschrecken oder Schaben gefüttert werden, sowie mit Pflanzen wie Löwenzahn, Salate, Blüten und Wildkräuter. Auf das Füttern von Obst und Gemüse wird verzichtet da Bartagamen Fruktoseintolerant sind und der Zucker und und der Hohe Wasseranteil zu einer erhöhung der Darmparasiten und Durchfall führt. Jungtiere benötigen viele tierische Eiweiße, daher werden Junge Bartagamen mehr mit Futtertieren, wie mit Grünfutter versorgt, wobei  auch Salate oder ähnliches den Bartagamen angeboten werden sollte. Erwachsene Bartagamen werden größtenteils pflanzliches Futter angeboten, welches aber nicht die Hauptnahrung ausmacht.  Viele Renommierte Züchter füttern viermal wöchentlich egal ob alt oder Jungtiere Pflanzliches, sowie Tierisches Futter, welches in unterschiedlichen Abständen gefüttert wird. Auch ein Wechsel zwischen Tierischen und Pflanzlichen Futter erfolgt, das reichen von Futtertieren und pflanzlichem Futter sollte aber nicht zugleich erfolgen.  Als pflanzliches Futter kann bedenkenlos, Schnittlauchblüten, BioKresse, Klee, Löwenzahn angeboten werden, als Futtertiere dienen Heuschrecken, Schaben.

 

Vitamin und Mineralstoffe sind bei der Ernährung von Bartagamen lebenswichtig, diese sollten durch zusätzliches Füttern verabreicht werden. Oftmals geschieht dieses durch bestäuben der Futtertiere mit dem Vitamin oder der Mineralstoffe. Tipp: Nehmen Sie eine leere Heimchen oder Grillendose und reinigen Sie diese (ggf. Spülmaschine) Streuen Sie dort Ihre Vitamine oder Mineralstoffe hinein (bitte nicht zu viel), so hat man eine ideale Box um die Insekten zu bestäuben, ohne das übergebliebenes z.B. Vitaminpulver verschwendet wird, bei dem nächsten Bestäuben wird etwas frisches Mineral- oder Vitaminpulver dazu gemengt.  Zusätzlich sollte dauerhafte Calcium, im Form von Sepiaschalen ( gerutschtes Sepia ) in einem Futternapf angeboten werden, so können die Bartagamen selbstständig nach Bedarf Calcium aufnehmen.  Bartagamen sieht man selten am Wassernapf Trinken, da diese ihre Flüssigkeitszufuhr, durch die Futtertiere oder Pflanzlichem Futter aufnehmen, trotz allem muss der Bartagame Tägliches Frisches Wasser angeboten werden.

Die Gestaltung von einem Bartagamenterrarium sollte seine Herkunft entsprechen, wie schon erwähnt stammen Bartagamen aus Australien, wobei auch der optische Eindruck für den Bartagamen Halter eine Rolle spielt.  Es muss bei der Planung schon vieles beachtet werden, die Platzierung der Beleuchtung, stand des Futters und des Wassernapfes, die Klettermöglichkeiten, sowie die Zweckmäßigkeit. Die Rückwand eines Bartagamenterrarium, kann bei Handwerklich begabten, durch selbstbauen aus Styropor und das spätere Versiegeln mit ungiftigem Fliesenkleber geschehen. So können Sonnenplätz, Höhlen oder Verstecke selbst platziert werden, nach dem Geschmack vom Bartagamen Halter. Aber auch das breite Terraristikzubehör von Tropic-Shop.de bietet fertige Rückwände, die diese Eigenschaften erfüllen.  Zur weiteren Ausstattung von einem Terrarium für Bartagamen, sind die kurz erwähnten Futter- und Wassernäpfe, der Futter- und Wassernapf sollte nicht zu klein, aber auch nicht zu groß gewählt werden, bei zu großen Wassernäpfen gerade bei Jungtieren besteht Ertrinkungsgefahr.  Als weitere Dekorationsartikel dienen für ein Bartagamenterrarium, Künstliche Wüstenpflanzen, Steine (Sandstein oder Schiefer Bruch) , Kork äste, oder Korkröhren, Weinreben naturbelassen oder Sandgestrahlt.

Die Gesamte Beschreibung sind eigene Erfahrungsberichte und dienen nur rein als Hilfestellung.