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Gespenstschrecken: Phantom im Terrarium

Gespenstschrecken: Phantom im Terrarium

Gespenstschrecken sind Insekten der Ordnung Phasmatodea (eingedeutscht: Phasmiden). Die Bezeichnung kommt vom griechischen Wort Phasmos und ist Programm. Denn übersetzt bedeutet dies soviel wie Phantom oder Gespenst. Und genauso unsichtbar scheinen die Insekten dieser Ordnung zu sein. Ihre Körperformen und Farben imitieren Blätter oder Äste. Sie sind im Deutschen daher jeweils auch als Stabinsekten bzw. Wandelndes Blatt bekannt.

Baumsteigerfrösche: Tödliche Gefahr im Terrarium?

Baumsteigerfrösche: Tödliche Gefahr im Terrarium?

Baumsteigerfrösche sind agil, farbenprächtig und giftig. Oder nicht? Hier erfährst Du alles über die berüchtigten Pfeilgiftfrösche!

Baumsteigerfrösche sind aufgrund ihrer leuchtenden Farben schön anzusehen. Hält man die wenige Zentimeter großen Winzlinge in Gruppen, sind die tagaktiven Tiere interessant zu beobachten. Da sie sich entsprechend ihrer Größe von Kleinstlebewesen ernähren, sind sie ständig auf Jagd und in Bewegung. Insbesondere die Paarungszeit ist eine spannende Phase. Die meisten der ca. 165 Arten betreiben Brutpflege, umsorgen die Eier oder kümmern sich sogar um die Larven.


Gleichzeitig sind die auch unter dem Namen Pfeilgiftfrösche bekannten Dendrobatidae auch für ihr giftiges Hautsekret bekannt. Tatsächlich werden nur drei Arten von kolumbianischen Indianern zur Gewinnung von Pfeilgift genutzt. Der gefährlichste unter ihnen ist der Schreckliche Pfeilgiftfrosch (Phyllobates terribilis), dessen Batrachotoxin schon bei geringstem Hautkontakt einen Menschen tötet. Andere Frösche müssen durch den Mund aufgespießt und über Feuer erwärmt werden, damit als Stressreaktion Gift freigesetzt wird. Das Gift der meisten Arten ruft beim Menschen höchstens Magen-Darm-Beschwerden hervor. Für die Forschung von großem Interesse ist der Dreistreifen-Baumsteiger. Sein Gift ähnelt in der Wirkung Morphinen und könnte in der Schmerzlinderung von Nutzen sein.


Auch wenn das Gift der Baumsteigerfrösche beim Menschen überwiegend zu nichts Schlimmerem als Magen-Darm-Beschwerden führt, kann man auf die jedoch auch getrost verzichten. Wie sicher ist also die Haltung der

 

Axolotl: Aztekischer Wassergott fürs Aquarium

Axolotl: Aztekischer Wassergott fürs Aquarium

Riesenlarve und Selbstheilungskünstler: Hier erfährst Du, wie Du den bedrohten Axolotl im Aquarium hältst.

Ein Wesen wie aus der Urzeit. Der Axolotl fasziniert viele Aquaristen. Sein außergewöhnliches Aussehen mit den zarten Armen und dem langen Ruderschwanz wird durch einen breiten Kopf, schwarze Knopfaugen und einen breiten Mund ergänzt, der stets zu lächeln scheint. Das verleiht ihm ein freundliches, fast niedliches Aussehen. Dies mag damit zusammenhängen, dass auch adulte Tiere eigentlich nur große Larven sind, denn die für Amphibien charakteristische Metamorphose findet beim Axolotl nicht statt. Er bleibt ein Leben lang im Larvenstadium.


So auffallend wie sein Körperbau ist auch seine Färbung - zumindest im Falle der Nachzuchten. In freier Natur von gräulich-schwarzer Färbung dominieren farbige Nachzuchten die Aquarien. Viele dieser Tiere sind weiß, beige oder von schönem Goldton. Selten ein auffälliger Kupferton. Die sog. Wildlinge sind hellgrau mit dunklen Punkten und roten Lamellen der Kiemenäste. Der Harlekin ist ein metallisch glänzender Albino mit andersfarbiger Gesichtsmaske. Sehr selten aber umso spezieller ist der axantische Axolotl, der farblos und durchscheinend wirkt.

Skorpione

Skorpione - Haltung und Pflege

Über Skorpione ist in unseren Breiten noch wenig bekannt. Doch viele Menschen schätzen sie als gefährlich und potenziell giftig ein, obwohl nur 25 der 1.500 Skorpionarten Menschen tatsächlich töten können. Diese Arten sind Skorpione der Gattungen, wie Leuturus, Tityus und Centruroides. Nicht erst seit Indiana Jones weiß man: Je kleiner ein Skorpion, desto gefährlicher ist er.

Deshalb dürfen Sie Skorpione auf keinen Fall unterschätzen. Sie stellen immer eine mögliche Gefahrenquelle für Halter und nahestehende Personen dar. Außerdem ist die Haltung der Tiere relativ herausfordernd. Aus diesem Grund sollten nur echte Experten oder Züchter, die über genügend Wissen verfügen, die Achtbeiner auch halten. Zusätzlich sind vom Aussterben bedrohte Skorpione, wie beispielsweise Kaiserskorpione, von strengen Exportkontrollen betroffen.

Skorpion

Ringelnatter - Haltung im Terrarium

Die Ringelnatter ist in ganz Europa und darüber hinaus weit verbreitet. In Deutschland kann der aufmerksame Beobachter die scheue Schlange oft genug beim Spaziergang an Bächen, Seen und Teichen, aber auch in Wäldern und sogar Parkanlagen in die Vegetation flüchten sehen. Die lateinisch Natrix natrix bezeichnete Schlange mit den zwei namengebenden gelben Halbmonden am Hinterkopf ist mit ihrer dunkelgrauen bis olivgrünen Färbung weder besonders auffällig noch mit einer Länge von 60 bis 100 cm besonders groß. Auch gefährlich ist sie nicht, ihr Gift lähmt nur kleine Beutetiere und wird nicht etwa über Giftzähne, sondern stark verdünnt über den Speichel übertragen.
Warum also zieht es so viele Terraristen, die sich oft für exotische Tiere begeistern, zu einer Schlange, die sie im Garten antreffen können?

Ringelnatter

Gottesanbeterin

Gottesanbeterin

Um die Gottesanbeterin (Fangschrecke) ranken sich viele Geschichten. Vor allem für das Verspeisen ihrer Liebhaber ist das Insekt bekannt. Als Haustier ist die Exotin überraschend einfach zu halten, wenn Sie einige wichtige Dinge beachten.

Gottesanbeterin

Grüner Leguan - Haltung im Terrarium

Der grüne Leguan ist aufgrund seiner schönen Farbgebung ein beliebtes Tier für die Terrarienhaltung. Leider wissen viele Halter nicht, dass der kleine, leuchtend grüne Jungleguan im Laufe seines bis zu 20 Jahre langen Lebens an die 2,20 m groß werden kann. Das Tier stellt schon aufgrund seiner Größe hohe Ansprüche an das Platzangebot. Für eine artgerechte Haltung muss dazu auch sein komplexer Lebensraum möglichst naturnah auf großer Fläche nachgebildet werden. Der grüne Leguan ist daher ganz entschieden kein Tier für Anfänger und Leute, die ein pflegeleichtes Haustier suchen.

Grüner Leguan

Zwerggeckos: Bunte Akrobaten für kleine Terrarien

Zwerggeckos: Bunte Akrobaten für kleine Terrarien

Zwerggeckos sind für ihre auffallende Farbpracht ebenso bekannt wie für ihre Kletterkünste. Auf der Jagd nach einem Insekt belohnen sie den Beobachter auch mal mit einem gewagten Sprung. Und beobachten lassen sich die flinken Kerlchen gut. Die tagaktiven Echsen stechen nicht nur durch ihre leuchtenden Farben ins Auge. Aufgrund ihrer kleinen Größe fühlen sie sich auch in relativ kleinen Terrarien wohl. So sind sie nicht nur schnell zu finden, sondern finden auch in kleinen Wohnungen ein artgerechtes Heim. Zudem stellen sie keine extremen Anforderungen an Ausstattung und Klima des Terrariums und sind daher nicht nur für Terraristik-Profis interessant.

Kronengecko: Haltung und Pflege

Kronengecko: Haltung und Pflege

Der Kronengecko gilt als leicht in der Haltung. Wir zeigen Dir, wie ein artgerechtes Terrarium für den prächtigen Jäger aussieht.

Jemenchamäleon

Das Jemenchamäleon - Haltung und Pflege

Jemenchamäleons erfreuen sich aufgrund ihrer intensiven Färbung und ihrer geringen Pflegeansprüche großer Beliebtheit in der Terrarienhaltung. Hier erfahren Sie, was das Jemenchamäleon auszeichnet und worauf Sie achten sollten, um herauszufinden, ob sich dieses Tier für Sie eignet.

 

Jemenchamäleon

Grüner Baumpython

Grüner Baumpython - Haltung und Pflege

Der grüne Baumpython gehört unter Reptilienhaltern zu einer der beliebtesten Schlangenarten, obwohl in der Fachliteratur seine Haltung oft als anspruchsvoll beschrieben wird. Das liegt sicher daran, dass er optisch zu den besonders schönen Riesenschlangen zu zählen ist. Im folgenden Beitrag finden Sie eine Einführung in die Spezies der grünen Baumpython. Es wird im Besonderen darauf eingegangen, wie groß das Terrarium sein sollte und welche Ausstattung und Bedingungen der Baumpython braucht. Einsteigern in die Schlangenhaltung wird grundsätzlich empfohlen, zu Beginn Erfahrungen mit robusten und eher unkomplizierten Schlangenarten zu sammeln, bevor ein grüner Baumpython einzieht. Dies könnte eine verwandte Pythonart, zum Beispiel der Teppichpython sein. In der Natur ist der tropische Regenwald der Lebensraum des grünen Baumpythons. Dort lebt er auf Bäumen, wo er in großen Schlingen eingerollt den Tag verbringt. Den Erdboden meidet das Tier. Er liebt also die Höhe, die Wärme und die Luftfeuchtigkeit und braucht diese für ein zufriedenes und gesundes Leben auch im Terrarium in unseren Breiten. Wenn der Halter es versteht, auf diese Bedürfnisse einzugehen, ist er nicht als besonders empfindlich zu bezeichnen.

Grüner Baumpython

Teppichpython

Teppichpython

Der Teppichpython (Morelia spilota)

Teppichpython (Morelia spilota)

Tokeh

Der Tokeh

Tokehs sind nachtaktive Geckos, deren natürliches Habitat in Asien liegt. In der Gattung der "Echten Geckos" ist der Tokeh der größte Vertreter. Trotz seiner attraktiven Ausstrahlung erfreut er sich in der Heimtierhaltung nur geringer Beliebtheit. Was diese Art auszeichnet und warum der Tokeh durchaus für die Haltung im Terrarium geeignet ist, erfahren Sie in diesem Artikel.

Steckbrief

Tokeh

  • Bezeichnungen - Trivialnamen: Tokeh, Tokee, Panthergecko
  • wissenschaftlicher Name: Gekko gecko
  • Teilordnung: Geckoartige
  • Größe: Adult bis 35 cm Gesamtlänge
  • Farbe: blaugrau mit roter oder blauer Scheckung
  • natürliches Habitat: große Teile des asiatischen Kontinents
  • Nahrung: Futterinsekten, kleine Säugetiere und Kleinreptilien

Taggeckos Haltung und Pflege

Taggeckos Haltung und Pflege

Das natürliche Habitat der Taggeckos (Gattung Phelsuma) befindet sich auf Madagaskar, sowie auf den Inselgruppen des indischen Ozeans. Einige Arten erfreuen sich bei Haltern und Züchtern großer Beliebtheit und werden seit vielen Generationen erfolgreich in Menschenhand vermehrt. Dazu gehören unter anderem der Große Madagaskar Taggecko, der Goldstaub- und der Pfauenaugengecko, sowie der Querstreifen Taggecko und der Blaue Bambus Taggecko. Phelsumen unterliegen bis auf zwei Ausnahmen, dem Großen Madagaskar Taggecko und dem Goldstaubgecko in Deutschland der Meldepflicht. Ein Herkunftsnachweis wird aber auch für diese Arten benötigt.

 

Leopardgecko Haltung im Terrarium

Leopardgecko Haltung im Terrarium 

Der Leopardgecko ist ein sehr verbreitetes Reptil in der Terraristik. Die Gründe liegen auf der Hand, Leopardgeckos sind sehr einfach zu haltende Reptilien, welche nicht so hohe Ansprüche haben, wie bspw. Bartagamen oder Chamäleons. 

Die Leopardgecko-Haltung lässt sich im Terrarium recht einfach und unkompliziert umsetzen, sowie ist der Leopardgecko vom Charakter und vom Wesen her ein sehr ruhiges Tier, sodass man mit Geduld, Fürsorge und Interesse am Tier, es sogar schaffen kann, das Leopardgeckos einem aus der Hand fressen, was man nicht bei jedem Reptil schaffen kann.

Leopardgecko

Vogelspinnen

Vogelspinnen richtig halten und pflegen

Die Vogelspinne gehört zu den ältesten und artenreichsten Tieren. Funde beweisen, dass Vogelspinnen bereits vor 350 Millionen Jahren existierten und schon damals vor allem in den tropischen und subtropischen Zonen lebten. Insgesamt gibt es 12 Familien, 146 Gattungen und aktuell 979 Arten, die fast überall auf der Erde beheimatet, vor allem aber im asiatischen Raum, in Afrika, in Australien und in den USA sowie in Europa zu finden sind.

Wie erhielt die Vogelspinne ihren Namen? Man könnte vermuten, dass sie sich hauptsächlich von Vögeln ernährt. Doch auch wenn Vögel durchaus auf dem Speiseplan der Spinnen zu finden sind, gehören auch Schlangen und Nager, Kleinechsen, Insekten und sogar Skorpione zum Nahrungsspektrum der Tiere. Vogelspinnen haben kaum natürliche Feinde, fernab des Menschen. In Kambodscha und einigen anderen Ländern steht die gebratene oder frittierte Vogelspinne als Delikatesse auf der Speisekarte der Einheimischen. In unseren Breitengraden ist das nicht der Fall. Wer sich für die achtbeinigen Tiere begeistert, schätzt ihr ruhige und genügsame Art als Haustier. In diesem Ratgeber möchten wir Ihnen einen Einblick in die Haltung, sowie in allen wichtigen Themenbereich rund um die Versorgung und die Pflege von Vogelspinnen geben.

 

Vogelspinne

Boa constrictor – Die Abgottschlange

Boa Constrictor (Abgottschlange) Haltung und Pflege

Obwohl Sie die Boa constrictor in einem klassischen Haushalt relativ selten finden, gehört diese sogenannte Abgottschlange zu den beeindruckendsten Haustieren. Durch das folgende Tierporträt erfahren Sie unter anderem, welche Anforderungen bei der Haltung der Riesenschlange beachtenswert sind. Darüber hinaus vermittelt das Porträt Ihnen die wichtigsten Fakten zur Pflege der Abgottboa und veranschaulicht, dass diese Königsschlange im Terrarium eigentlich ein relativ unkompliziertes Haustier ist.

Der Königspython Python Regius

Der Königspython (Python Regius) Haltung und Pflege

Der Königspython oder auch umgangssprachlich Köpy genannt, ist wohl in der Terraristik eine der meist gehaltenen Schlangenart, neben Boa Constrictor. Leider, obwohl es unzählige Mengen an Königsypthons aus Nachtzuchten gibt, besteht der Handel mit Wildfängen, dieses kann gerade bei Anfängern zu vielen Problemen führen, jedoch auch bei Erfahrenden Haltern. Daher empfehlen wir Dringlich keine Wildfänge zu erwerben. 

Der Königsypython ist eine Nachtaktive bzw. Dämmerungsaktive Schlange und kommt aus dem Zentral -/ Westen Afrikas. 

 

Pantherchamäleons / Furcifer Pardalis

Haltung und Pflege zu Pantherchamäleons / Furcifer pardalis

Pantherchamäleon

Chamäleons sind sensible Tiere und man sollte sich vor der Anschaffung, gut über die Haltung informieren. Lassen Sie sich von Fachpersonen beraten oder rufen Sie gerne an.

Schutzstatus

Pantherchamäleons stehen wie die meisten Chamäleonarten unter Artenschutz des Washingtoner Abkommens ll, Anhang B.

Man benötigt daher einen Herkunftsnachweis des Verkäufers und muss das Tier bei seinem zuständigen Amt für Arten- und Naturschutz melden.

Bartagame- kleiner Drachen das perfekte Haustier?

Bartagamen sind australische Echsen, die mit zu den beliebtesten Terrarientieren in Deutschland geworden sind. Viele Menschen kaufen sich Bartagamen auch wenn sie vorher noch nie etwas mit Terraristik zu tun hatten. Aber ist die Bartagame wirklich ein sogenanntes Einsteigertier für die Terraristik und was sollte man vor dem Kauf einer Bartagame alles beachten? 

Bartagamen gehören der Gattung Pogona an und sind australische Wüstenbewohner. Es gibt diverse Unterarten, die alle auf diesem Kontinent verbreitet sind, vor allem dort wo es heiß und trocken ist. Bartagamen sind deshalb regelrechte Sonnenanbeter. Das sollte man vor dem Kauf einer Bartagame wissen, denn dies bedeutet besondere Anforderung an die Auswahl und Ausstatung eines Terrariums für eine Bartagame. Hier eine Übersicht über das Verbreitungsgebiet der Bartagame und ihrer Unterarten:Männliche Bartagamen haben ein stark ausgeprägtes territoriales Verhalten. Deshalb sollte man es vermeiden, zwei männliche Bartagamen zu kaufen und diese gemeinsam zu halten. Prinzipiell sind Bartagamen wenig scheue und aufgeweckte Tiere, warum sie wahrscheinlich auch so beliebt sind. Sie zeigen sich gerne nicht nur beim Sonnenbaden. Bartagamen reagieren auch auf Menschen und interagieren.

Das Terrarium für Bartagamen sollte großzügig in der Breite sein, um dem Bewegungsdrang der Echesen gerecht zu werden. Es kann entweder aus OSB, Kunststoff oder Glas gefertigt sein. Glasterrarien sehen zwar schön aus, speichern aber schlecht Wärme und verbrauchen unter Umständen viel Strom. Darüber sollte man sich vor dem Kauf im Klaren sein.

Da Bartagamen tagaktive Echsen sind, die sich gerne sonnen, muss eine Bartagame zwingend mit UV-Licht versorgt werden. UV-Lampen gibt es in verschiedenen Watt- und UV- Stärken. Für die optimale Temperatur im Terrarium können beispielsweise Keramikstrahler dienen, die dafür sorgen, dass die Bartagame in einem für sie optimalen Klima leben kann. Es empfiehlt sich hierbei, die Terrarientechnik automatisch zu regeln, da so immer die optimalen Klimaverhältnisse für die Bartagame herrschen.

Bartagamen ernähren sich in der freien Natur von sowohl pflanzlicher als auch tierischer Kost. Gerade junge Bartagamen fressen hauptsächlich tierische Nahrung, benötigen aber auch vitaminreichen Ausgleich.

Prinzipiell gibt es eigentlich keine Einsteigertiere in der Terraristik, denn vor dem Kauf einer Bartagame oder eines anderen Tieres sollte sich immer eingehend mit den Haltungsbedingungen und der Lebensweise der Tiere beschäftigt werden. Die kleinen Drachen sind aber definitiv freundliche und interessante Tiere, die sich sehr gut als Terrarientier pflegen lassen.

Die Kornnatter

Haltung und Informationen über die Kornnatter

Die Kornnatter (engl. Cornsnake) ist eine sogenannte Anfängerschlange, dank ihrer Friedlichkeit und Robustheit, ist diese aber nicht nur bei Anfängern, sondern auch bei erfahrenen Reptilienhaltern ein sehr beliebtes Tier. Kornnattern zeichnen sich durch ihre Vielfalt an verschiedenen Farb- und Zeichnungsvarianten aus und sind in der Terraristik ein sehr beliebtes Tier.

Die Bartagame

Bartagame - Tipps zur Haltung und Pflege

Die Haltung, Fütterung und Pflege der Bartagame (Pogona Vitticeps) gestaltet sich sehr einfach, da diese für die Haltung in einem Bartagame Terrarium (wir empfehlen OSB oder Kunststoffterrarium) recht unkomplizierte Tiere sind. Auch wenn die Haltung dieser Reptilienart sehr einfach erscheint, ist es trotz allem wichtig mehrere Punkte zu beachten. Es kommt nicht selten oft vor, das viele Reptilien „vor sich hinvegetieren“.