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Ofenfischchen - Ofenfische ca. 80 Stck.

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Marke Tropic Shop
Artikel-Nr. 20233
EAN 4251122202339
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24.04.2024
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Ofenfischchen (Thermobia domestica)

Ofenfischchen sind uns vor allem als Schädlinge in der Backstube bekannt. Noch häufiger treffen wir im feuchten Bad auf ihre Verwandten, die Silberfischchen. Beide empfinden wir als eklige Plage. Dabei haben die Urzeittierchen Reptilien und Amphibien so manchen Vorzug zu bieten. Klein, weich und agil, wird Thermobia domestica gerne zur Aufzucht kleiner Terrarientiere genommen oder um bei Futterverweigerern den Jagdinstinkt zu wecken.

Vorteile Ofenfischchen auf einen Blick:

  • für kleine insektivore Reptilien und Amphibien
  • ideal zur Aufzucht kleiner Terrarientiere
  • interessant für Futterverweigerer
  • besonders weiches Futterinsekt
  • geringe Ausbruchsgefahr
  • unverwüstlich

Für welche Tiere sind Ofenfischchen als Futter geeignet?

Ofenfischchen werden nur 10 bis 12 mm lang. Damit sind sie gut geeignet zur Fütterung von kleinen Reptilien und Amphibien wie Zwerggeckos, Chamäleons, Pfeilgiftfröschen, Laubfröschen, Spinnen oder Skorpionen. Auch zur Aufzucht von Agamen, Kronengeckos oder Leopardgeckos sind die winzigen Urzeittiere geeignet. Da sie nicht nur klein und weich sind, sondern auch sehr beweglich, können sie selbst hartnäckigen Futterverweigerern wieder Lust auf die Jagd machen.

Warum Ofenfischchen füttern?

Die geringe Größe macht Ofenfischchen für alle Halter kleiner Reptilien und Amphibien oder Spinnentiere interessant. Terrarianer, die Tiere wie Leopardgeckos und Agamen züchten, finden in Thermobia domestica ein passendes Futter für die Aufzucht der Jungen. Aus Sicht der Tiere sind Ofenfischchen ein willkommener Leckerbissen, denn im Vergleich zu Schaben oder auch Heimchen muss bei den weichen Fischchen kein harter Panzer geknackt werden. Das macht sie auch leicht verdaulich. So sind sie ein guter Einstieg nach längerer Futterpause. Der gelingt gerade mit Ofenfischchen besonders gut, da die Tiere sehr beweglich sind und damit den Jagdinstinkt wecken.

Auch aus Sicht des Halters gibt es gute Gründe, Ofenfischchen zu verfüttern. Anders als andere Futterinsekten machen sie weder Lärm noch entwickeln sie Geruch. Außerdem besitzen sie keine Flügel, und glatte Wände können sie auch nicht erklimmen. Sowohl bei der Aufbewahrung als auch während der Fütterung und sogar dann, wenn ein paar der Tierchen im Terrarium verbleiben, besteht also keine Ausbruchsgefahr. Anders als Heimchen zum Beispiel fressen sie auch nicht die schlafenden Reptilien an, und auch die Pflanzen sind vor ihnen sicher. Davor, dass das Terrarium von nicht gefressenen Fischchen überrannt wird, musst Du Dich nicht fürchten. Ofenfischchen sind in Sachen Vermehrung nicht sehr produktiv, sodass sie sich nicht zur Plage auswachsen können. Außerdem kann man aus diesem Grund auch auf Vorrat kaufen, ohne gleich an Zucht und Haltung denken zu müssen. Die Urzeittierchen sind nahezu unverwüstlich und in der Aufbewahrung unkompliziert.

Ofenfischchen aufbewahren

Die Ofenfischchen werden einfach in einer Faunabox gehalten, mit Eierkarton kann für mehr Bewegungsraum und Verstecke gesorgt werden. Der Besatz darf bei den friedlichen Tierchen dann ruhig hoch ausfallen. Als Futter eignen sich Weizenkleie und Fischflocken. Wer das Füttern mal vergisst, muss sich keine Sorgen machen. Ofenfischchen können Zellulose verdauen und damit Papier fressen. Im schlimmsten Fall musst Du dann bei den Eierkartons wieder aufstocken. Feuchtigkeit nehmen die Ofenfischchen nur aus der Luft auf. Ein winziger Behälter mit Wasser sorgt für die richtigen Werte. Allerdings muss er mit Stoff oder Küchenpapier abgedeckt werden, damit die Tiere nicht ertrinken. Das kann den Winzlingen übrigens auch passieren, wenn die Belüftung zu gering ausfällt und sich Kondenswasser bildet. Ansonsten mögen Ofenfischchen es dunkel und warm. Wer keine Zucht anstrebt, sollte die Temperaturen unter 30 °C halten, am besten um die 25 °C. Aber auch unter kühleren Bedingungen überleben die widerstandsfähigen Fischchen.

Ofenfischchen züchten?

Wer Ofenfischchen züchten möchte, muss den Weibchen einen geeigneten Platz zur Eiablage anbieten. Watte wird gerne genommen. Außerdem brauchst Du eine Heizmatte, um den Behälter auf ca. 40 °C zu beheizen. Aber auch dann ist die Zucht nicht sehr ergiebig. Die Vermehrungsrate ist eher gering, außerdem brauchen Ofenfischchen etwa 3 Monate, bis sie ausgewachsen sind. Schneller und einfacher kommst Du bei uns an Deine Ofenfischchen. In einer Box für 3,45 Euro sind ca. 80 Fischchen, die zum Verfüttern bereit sind. Das Warten auf den Nachwuchs und die Stromkosten für die Heizmatte kannst Du Dir also sparen.

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